Bericht über die Veranstaltung am 26. März 2015

Zum 26. März 2015 lud die Initiative Willkommen in Gransee in das Granseer Heimatmuseum. Es kamen 40 Interessierte. Vorgestellt wurden nach der Begrüßung durch Uwe Mietrasch die Aktivitäten der Arbeitsgruppe "Praktische Unterstützung", die vor allem die Patenschaften umfassen, durch Ines Richter. Über die Fahrradwerkstatt berichtete Klaus Pölitz unter anderem, dass einige Fahrräder bereits stolze Nutzer fanden und dass es am 9. Mai einen Fahrrad-Reparaturtag geben wird. Im Bereich Öffentlichkeitsarbeit wurde die neue Internetseite und der Newsletter von Markus Hoffmann vorgestellt. Für die Arbeitsgruppe Sprachen stellte Rose Berger den regelmäßigen Sprachunterricht und die Übersetzungsaktivitäten vor. Pfarrer Mathias Wolf stellte die Spendenmöglichkeit über das Konto der evangelischen Kirche und die bisherigen Förderzuschüsse für Projekte der Initiative vor. Ines Richter ergänzte bisher nicht genannte Aktivitäten der Initiative und wies darauf hin, dass am kommenden Montag die ersten Asylbewerber in die Granseer Flüchtlingsunterkunft ziehen werden, unter anderem aus Serbien, Albanien, Pakistan und Kenia.

Dann stellten sich die beiden Beraterinnen für das Asylverfahren, Anne Fischer und Kirstin Neumann vor und kündigten an, dass ab dem 15. April alle 2 Wochen mittwochs eine Beratung für Asylbewerber in den Räumen der Superintendantur von 11 bis 13 Uhr stattfinden wird.

Uwe Mietrasch, ergänzt durch Klaus Pölitz, stellte nun das Haus vor, dessen Bezeichnung derzeit von "Ruppiner 8" über "Unser Haus" und "Begenungshaus" bis hin zu "Hospitalglobal" variiert. Zum ersten Arbeitseinsatz vom 10. bis 12. April wurde geladen und auch erste Nutzungsideen für das Haus wurden vorgestellt. Der Maler Markus Beer möchte regelmäßig mittwochs einen Malnachmittag anbieten und ein syrisch-englisches Künstlerpaar nahm die Gelegenheit wahr, ihre geplantes Kunstprojekt vorzustellen.

Während des weiteren Austausches wies Manfred Richter vom Amt Gransee darauf hin, dass die Besichtigung der Asylbewerberunterkunft am Karl-Marx-Platz am Freitag, dem 27. 3. von 15 bis 17 Uhr für alle Interessierte möglich ist, auch ohne Anmeldung.

Bericht von Markus Hoffmann

Aktuell

mittwochs und samstags

von 15 bis 19 Uhr:

Offenes Begegnungshaus