Willkommen bei der Initiative "Willkommen in Gransee"

Die Initiative "Willkommen in Gransee" entstand im Januar 2014, um das bürgerschaftliche Engagement für Asylbewerber in Gransee zu bündeln. Mit dem ersten Zuzug von Flüchtlingen in die Stadt sorgte unsere Initiative für sprachliche und praktische Unterstützung im Alltag. Durch Film- und Theateraufführungen sowie ein Seminar konnte das Wissen über die Situation von Flüchtlingen erweitert werden. Inzwischen ist die Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in Gransee bezogen und die Initiative hat von der Stadt ein Gebäude für ihre Aktivitäten zur Verfügung gestellt bekommen.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, sich auf unserer Internetseite zu informieren, mit uns Kontakt aufzunehmen und bei uns mitzumachen.

200 Gäste beim Sommerfest am 21. Juli

Auch in diesem Jahr fand wieder unser bereits zur Tradition gewordenes Sommerfest statt. Bei schönstem Wetter konnten die Kinder malen, auf der Hüpfburg toben, Glücksrad drehen, sich schminken lassen oder auf Stelzen laufen. Der Chor des Strittmatter-Gymnasiums Gransee präsentierte ein paar Songs aus ihrem Repertoire und der Drum-Circle aus dem Begegnungshaus sorgte mit ordentlichen Rhythmen für Stimmung. Der Tanzkreis der Vereins „Gemeinsam“ animierte zu Tänzen aus verschiedenen Kulturen, wobei die Festwiese platztechnisch an ihre Grenzen stieß. Kein Wunder bei ca. 200 Gästen – darunter auch viele Granseer, die der Einladung aus der Presse gefolgt sind.

Wir bedanken uns bei Bäcker Türcke und den fleißigen Ehrenamtlichen für die zahlreichen Kuchenspenden. Die Kaffeetafel war reichlich gedeckt.

Am Abend gab es Deftiges vom Grill aus der pakistanischen Küche. Dazu gesellten sich Nudel- und Kartoffelsalat aus der heimischen Küche.

Höhepunkt des Abends war der Auftritt der „Oberhavel Oldstars“, eine Jam-Session mit Saxophon, Kontrabass, Klavier und Cajon (Schlaginstrument).

Wir bedanken uns besonders bei B. Guth und R. Pelz für die technische sowie beim Landkreis Oberhavel und dem Amt Gransee und Gemeinden für die finanzielle und materielle Unterstützung.

Fotos (Klaus Pölitz)